Stefan Galbavi

Spiritueller Autor & Wegbegleiter

Mei­ne Bücher laden dich ein, inne­zu­hal­ten und nach innen zu lau­schen.
Sie bie­ten kei­ne fer­ti­gen Wahr­hei­ten, son­dern öff­nen Räu­me für eige­ne Erkennt­nis­se.

Jede Sei­te ist aus geleb­ter Erfah­rung geschrie­ben, nicht aus Theo­rie.
Die Tex­te beglei­ten dich sanft durch Fra­gen, Zwei­fel und inne­re Wand­lungs­pro­zes­se. Sie sind gedacht für Men­schen, die Spi­ri­tua­li­tät im All­tag ver­an­kern möch­ten.

Wenn du liest, geht es nicht um mehr Wis­sen, son­dern um ein Erin­nern.

Über mich – meine Geschichte

Mein Weg in die Spi­ri­tua­li­tät begann nicht mit Ant­wor­ten, son­dern mit Fra­gen. Fra­gen, die sich nicht mehr ver­drän­gen lie­ßen und die irgend­wann lau­ter wur­den als der All­tag selbst. Lan­ge Zeit habe ich ver­sucht, alles ein­zu­ord­nen, zu ver­ste­hen und mit dem Ver­stand zu lösen. Doch je mehr ich such­te, des­to deut­li­cher wur­de mir, dass man­che Din­ge nicht gefun­den, son­dern erin­nert wer­den wol­len.

Es gab Pha­sen in mei­nem Leben, in denen nichts klar war. Zei­ten des inne­ren Rück­zugs, des Zwei­felns und des bewuss­ten Still­wer­dens. Gera­de die­se Momen­te, die sich im Außen oft wie Still­stand anfühl­ten, waren im Inne­ren von Bewe­gung geprägt. Dort begann sich etwas zu ver­schie­ben – lei­se, aber nach­hal­tig.

Spi­ri­tua­li­tät zeig­te sich mir nicht als Kon­zept oder fes­te Leh­re. Sie zeig­te sich im All­tag, in Begeg­nun­gen, in inne­ren Pro­zes­sen und in dem Mut, Unsi­cher­heit aus­zu­hal­ten. Ich lern­te, dass Wachs­tum nicht immer ange­nehm ist und dass inne­re Ent­wick­lung oft dort beginnt, wo wir auf­hö­ren, uns selbst etwas vor­zu­ma­chen.

Das Schrei­ben wur­de für mich ein Anker. Ein Weg, inne­re Erfah­run­gen greif­bar zu machen und Gedan­ken zu ord­nen, die sich nicht immer logisch erklä­ren las­sen. Wor­te hal­fen mir, Tie­fe zuzu­las­sen, ohne sie fest­zu­hal­ten. Aus die­sem Pro­zess her­aus ent­stan­den mei­ne Bücher – nicht als Anlei­tung, son­dern als Spie­gel.

Mit der Zeit wur­de mir klar, dass ich die­sen Weg nicht nur für mich gehe. Die­se Com­mu­ni­ty und die­ser Blog sind aus dem Wunsch ent­stan­den, einen Raum zu schaf­fen für Men­schen, die sich selbst auf einem inne­ren Weg befin­den. Für Men­schen, die Spi­ri­tua­li­tät leben wol­len, ohne sich vom Leben zu ent­fer­nen. Boden­stän­dig, ehr­lich und ohne Druck.

Hier geht es nicht dar­um, jemand ande­res zu wer­den. Es geht dar­um, sich selbst wie­der näher­zu­kom­men. Fra­gen zu stel­len, Zwei­fel zuzu­las­sen und dem eige­nen inne­ren Wis­sen zu ver­trau­en. Wenn du hier liest, dann viel­leicht, weil dich etwas ruft – nicht laut, son­dern lei­se.

Die­ser Ort ist eine Ein­la­dung. Zum Inne­hal­ten. Zum Erin­nern. Und zum gemein­sa­men Gehen, jeder auf sei­ne eige­ne Wei­se.

Stefan Galbavi

Spi­ri­tua­li­tät, die ver­bin­det und erdet.
Sie lädt dich ein, nach innen zu gehen und dich zu erin­nern.

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