Ein alter Zauber um zur Quelle des Lebens zurückzukehren

by | Apr 14, 2025

„Um in den Was­sern des Lebens zu Baden,
und das was mensch­lich ist abzu­wa­schen,
kom­me ich in Selbst­aus­lö­schung,
und der Grö­ße von Inspi­ra­ti­on.“

Um in den Was­sern des Lebens zu Baden …
Das Baden im Was­ser des Lebens ist weit mehr als ein sym­bo­li­scher Akt – es ist ein zutiefst spi­ri­tu­el­ler Pro­zess, der dich in die Essenz der uni­ver­sel­len Lebens­en­er­gie ein­tau­chen lässt. Stell dir vor, du wür­dest in einen Strom aus rei­ner, leuch­ten­der Ener­gie ein­tre­ten, der kei­ne Begren­zung kennt.
Die­ses Was­ser ist kein gewöhn­li­ches Ele­ment; es ist leben­dig, pul­sie­rend und erfüllt mit einer Weis­heit, die alles Sein durch­dringt. Wenn du dich in die­sem Was­ser badest, lässt du dich von der uni­ver­sel­len Quel­le des Lebens umar­men und rei­ni­gen. Es ist, als ob alle Schich­ten, die dich von dei­nem wah­ren Selbst tren­nen – Ängs­te, Zwei­fel, alte Mus­ter und Begren­zun­gen – sanft abge­wa­schen wer­den, bis nur noch das rei­ne, unver­fälsch­te Licht dei­nes Seins übrig­bleibt.
Wäh­rend du in die­ser Ener­gie ver­weilst, erfährst du, wie sie in jede Zel­le dei­nes Kör­pers ein­dringt, jede Blo­cka­de löst und dich von innen her­aus erneu­ert. Es fühlt sich an, als wür­de eine tie­fe, war­me Strö­mung dich sanft umhül­len und durch­drin­gen, dei­ne alten Wun­den hei­len und dich auf jeder Ebe­ne rege­ne­rie­ren. Dein Kör­per ent­spannt sich, dein Geist wird klar, und dein Herz öff­net sich. Du spürst, dass die­ses Was­ser nicht nur rei­ni­gend, son­dern auch näh­rend ist – es gibt dir Kraft und ver­bin­det dich wie­der mit der Quel­le dei­nes Lebens. Die­ses Bad ist eine Rück­kehr in den natür­li­chen Zustand des Seins, in dem du eins mit allem bist, was exis­tiert. Du erkennst, dass die Tren­nung, die du in dei­nem All­tag oft emp­fin­dest, nur eine Illu­si­on ist, und spürst die tie­fe Ver­bun­den­heit mit der Schöp­fung. Die­ses Ein­tau­chen in das Was­ser des Lebens ist ein hei­li­ger Akt der Trans- for­ma­ti­on. Es ist ein Moment, in dem du dich völ­lig hin­gibst und das Flie­ßen der Ener­gie zulässt, ohne Wider­stand, ohne Kon­trol­le. Wäh­rend du dich die­sem Pro­zess öff­nest, geschieht etwas Wun­der­ba­res: Du beginnst, dein eige­nes inne­res Licht zu spü­ren, das schon immer da war, aber oft von äuße­ren Ein­flüs­sen und inne­ren Begren­zun­gen ver­deckt wur­de. Die­ses Licht wird durch das Bad im Was­ser des Lebens gestärkt und strahlt nun hel­ler und kla­rer als je zuvor. Du fühlst dich befreit von der Schwe­re alter Mus­ter und wirst von einem tie­fen Frie­den und einer gren­zen­lo­sen Lie­be durch­strömt.
Das Baden im Was­ser des Lebens ist nicht nur ein Erleb­nis, son­dern ein Zustand des Seins, den du in dein Leben mit­neh­men kannst. Es erin­nert dich dar­an, dass die­se uni­ver­sel­le Ener­gie immer zugäng­lich ist – sie ist nicht außer­halb von dir, son­dern tief in dir ver­an­kert. Jedes Mal, wenn du dich inner­lich mit ihr ver­bin­dest, fin­dest du Hei­lung, Klar­heit und Stär­ke. Die­ses Bad ist ein Schritt in Rich­tung dei­nes wah­ren Selbst, eine Rück­kehr zu der Essenz, die frei, unend­lich und ewig mit der Quel­le ver­bun­den ist. Es ist die Ein­la­dung, nicht nur zu sein, son­dern voll­stän­dig im Ein­klang mit dem Fluss des Lebens zu leben – in Freu­de, Frie­den und tie­fer Ein­heit.
Die­ser Pro­zess ist nicht nur eine Rei­ni­gung, son­dern eine tief­ge­hen­de Befrei­ung. Du beginnst, dich selbst und die Welt um dich her­um aus einer er- wei­ter­ten Per­spek­ti­ve zu sehen. Das Gefühl der Tren­nung, das dich frü­her viel­leicht belas­tet hat, weicht einem Bewusst­sein der Ein­heit. Du erkennst, dass du nicht allein bist, son­dern ein inte­gra­ler Teil des gro­ßen kos­mi­schen Spiels. Die­se Trans­for­ma­ti­on ist kei­ne blo­ße intel­lek­tu­el­le Erkennt­nis, son­dern eine Erfah­rung, die jede Ebe­ne dei­nes Seins durch­dringt. Sie schenkt dir die Kraft, dein Leben authen­ti­scher zu gestal­ten, und lässt dich das Uni­ver­sum nicht mehr als etwas Äuße­res wahr­neh­men, son­dern als etwas, das durch dich und in dir lebt.


Und das was mensch­lich ist abzu­wa­schen …
Das Mensch­li­che „abzu­wa­schen“ ist ein spi­ri­tu­el­ler Akt, der uns zu unse­rem wah­ren, gött­li­chen Kern zurück­führt. In sei­ner Essenz bedeu­tet es, all die Illu­sio­nen los­zu­las­sen, die uns von unse­rem ursprüng­li­chen Zustand des Eins­seins mit der Quel­le tren­nen. Seit unse­rer Geburt wer­den wir in ein Netz von Vor­stel­lun­gen, Glau­bens­sät­zen und Erwar­tun­gen ver­wo­ben, die uns eine schein­ba­re Iden­ti­tät ver­lei­hen. Doch die­se Iden­ti­tät ist eine Mas­ke, ein Kon­strukt, das von der äuße­ren Welt geformt wur­de. Sie ent­steht aus der Tren­nung – der Über­zeu­gung, dass wir ein­zel­ne, iso­lier­te Wesen sind, getrennt von der Welt und von­ein­an­der. Das Mensch­li­che „abzu­wa­schen“ heißt, die­se Mas­ke abzu­neh­men und in die Wahr­heit zurück­zu­keh­ren: dass wir nicht getrennt sind, son­dern Aus­druck einer uni­ver­sel­len Ener­gie, die alles Leben durch­dringt und ver­bin­det.
Die­ser Pro­zess des „Abwa­schens“ geht weit über das Los­las­sen von erlern­ten Ver­hal­tens­wei­sen oder Glau­bens­sät­zen hin­aus. Es ist eine tief­grei­fen­de inne­re Rei­ni­gung, die uns dazu auf­for­dert, uns unse­rer spi­ri­tu­el­len Essenz bewusst zu wer­den. Die Pro­gram­me, die uns ein­ge­trich­tert wur­den, basie­ren auf Angst, Kon­trol­le und Begren­zung – sie ver­mit­teln uns, dass wir unvoll­stän­dig sind und etwas im Außen brau­chen, um ganz zu wer­den. Doch auf der spi­ri­tu­el­len Ebe­ne erken­nen wir, dass wir bereits voll­kom­men sind. Wir müs­sen nichts hin­zu­fü­gen, son­dern nur die Schich­ten ent­fer­nen, die unser Licht ver­de­cken. Die­se Schich­ten sind oft so tief ver­wur­zelt, dass sie wie eine zwei­te Haut erschei­nen, doch sie sind nicht unser wah­res Selbst. Das Abwa­schen ist ein Akt der Hin­ga­be, des Los­las­sens und des Ver­trau­ens dar­auf, dass unter all die­sen Schich­ten etwas Rei­nes, Ewi­ges und Hei­li­ges liegt.
Im spi­ri­tu­el­len Sin­ne bedeu­tet das Mensch­li­che „abzu­wa­schen“ auch, sich mit dem gött­li­chen Fluss des Lebens zu ver­bin­den. Die­ser Fluss ist wie ein rei­nes, leben­di­ges Was­ser, das alle Anhaf­tun­gen und Ver­un­rei­ni­gun­gen hin­weg­spült. Wenn wir uns die­sem Was­ser hin­ge­ben, geschieht Trans­for­ma­ti­on auf einer tie­fen Ebe­ne. Es ist, als wür­den wir in die Stil­le jen­seits des Ver­stan­des ein­tau­chen, wo kei­ne Wor­te, kei­ne Bewer­tun­gen und kei­ne Tren­nun­gen exis­tie­ren. In die­sem Zustand erfah­ren wir unser Sein als rei­nes Bewusst­sein – zeit­los, gren­zen­los und frei. Hier erken­nen wir, dass das, was wir glaub­ten, zu sein – die Per­sön­lich­keit, die Geschich­ten, die wir über uns selbst erzäh­len –, ledig­lich ein vor­über­ge­hen­des Kon­strukt ist. Indem wir die­se Illu­sio­nen los­las­sen, keh­ren wir zur Quel­le zurück, zu dem unend­li­chen Raum, der alles Leben durch­dringt.
Das Abwa­schen ist letzt­lich ein Weg der Rück­kehr zur Ein­heit, zur Ver­bin­dung mit der uni­ver­sel­len Lebens­en­er­gie, die in allem ist. Es erfor­dert, dass wir mutig in die Dun­kel­heit unse­rer Kon­di­tio­nie­run­gen bli­cken und sie mit Lie­be und Mit­ge­fühl auf­lö­sen. Die­ser Pro­zess kann wie ein Tod erschei­nen – der Tod des fal­schen Selbst –, aber er führt uns zu einer Wie­der­ge­burt: dem Erwa­chen zu unse­rer gött­li­chen Natur. Wenn wir die Pro­gram­me, die uns seit der Geburt ein­ge­trich­tert wur­den, hin­ter uns las­sen, erken­nen wir, dass wir nicht hier sind, um Rol­len zu spie­len oder Erwar­tun­gen zu erfül­len. Wir sind hier, um als Aus­druck der uni­ver­sel­len Ener­gie zu leben – authen­tisch, frei und ver­bun­den mit allem, was ist.


Kom­me ich in Selbst­aus­lö­schung …
Selbst­aus­lö­schung, im spi­ri­tu­el­len Kon­text, bezieht sich nicht auf das phy­si­sche Ster­ben, son­dern auf das Los­las­sen und Auf­lö­sen von erlern­ten, fal­schen oder begrenz­ten Glau­bens­sät­zen, die uns von unse­rem wah­ren Selbst tren­nen. Die­se Kon­zep­te, die wir im Lau­fe unse­res Lebens durch unse­re Erzie­hung, gesell­schaft­li­che Nor­men und äuße­re Ein­flüs­se über­nom­men haben, sind wie eine Schicht, die uns von unse­rer tie­fe­ren, wah­ren Essenz abkap­selt. Die „Selbst­aus­lö­schung“ zielt dar­auf ab, die­se Schicht zu ent­fer­nen, um den Zugang zu unse­rem inne­ren Kern zu ermög­li­chen, der immer in Ver­bin­dung mit der uni­ver­sel­len Lebens­en­er­gie steht. In unse­rem täg­li­chen Leben sind wir oft von Vor­stel­lun­gen geprägt, die uns gesagt wur­den, was rich­tig und falsch ist, was wir sind und was wir sein soll­ten. Die­se Vor­stel­lun­gen und Kon­di­tio­nie­run­gen ent­ste­hen in der Kind­heit und wer­den im Lau­fe des Lebens wei­ter ver­stärkt. Sie sind kei­ne objek­ti­ve Wahr­heit, son­dern eine Samm­lung von Mei­nun­gen, Regeln und Nor­men, die nicht mit unse­rer wah­ren Natur im Ein­klang ste­hen. Sie sind „nicht wirk­lich wahr“, da sie auf der Annah­me beru­hen, dass wir von der Quel­le getrennt sind, dass wir ein „Ich“ sind, das getrennt von der Welt und ande­ren exis­tiert. Die­se Illu­sio­nen füh­ren oft zu inne­ren Kon­flik­ten, einem Gefühl der Unvoll­stän­dig­keit und einem Leben im Wider­stand zu dem, was wirk­lich ist.
Die Selbst­aus­lö­schung bedeu­tet also, dass die­se fal­schen Über­zeu­gun­gen, die uns über die Jah­re hin­weg auf­er­legt wur­den, bewusst auf­ge­löst wer­den. Die­se Über­zeu­gun­gen sind wie „Scha­len“, die unser wah­res Selbst, das im Ein­klang mit der uni­ver­sel­len Lebens­en­er­gie lebt, umhül­len und ver­ste­cken. Die „Aus­lö­schung“ ist kein Akt der Zer­stö­rung im nega­ti­ven Sinn, son­dern ein Akt der Befrei­ung. Sie ist ein Akt des Los­las­sens – los­zu­las­sen, was uns nicht dient und uns nicht ent­spricht, um Platz für die Wahr­heit und das authen­ti­sche Leben zu schaf­fen. Wenn du dich mit der Ener­gie der Schöp­fung und des Lebens ver­bin­dest, wirst du plötz­lich die fal­schen Iden­ti­tä­ten, die du dir ange­eig­net hast, als das erken­nen, was sie sind: Illu­sio­nen, die dich von dei­nem wah­ren Selbst und von der uni­ver­sel­len Ener­gie tren­nen.
Durch die­se „Selbst­aus­lö­schung“ tritt eine tief­grei­fen­de Trans­for­ma­ti­on ein. Du beginnst, das zu erken­nen, was immer da war: Du bist nicht dein Ver­stand, du bist nicht dei­ne erlern­ten Mus­ter und auch nicht die Rol­len, die du spielst. Du bist ein untrenn­ba­rer Teil des uni­ver­sel­len Flus­ses des Lebens, das aus der Schöp­fung selbst her­vor­geht. In die­sem Pro­zess wirst du nicht nur von äuße­ren Iden­ti­fi­ka­tio­nen befreit, son­dern auch von der inne­ren Tren­nung, die dich glau­ben ließ, dass du von der Quel­le oder vom Uni­ver­sum getrennt bist. Du beginnst, dich selbst als einen untrenn­ba­ren Teil des Gan­zen zu sehen, als einen leben­di­gen Aus­druck der uni­ver­sel­len Ener­gie. Die­se Ener­gie ist nicht von dir getrennt, son­dern durch­dringt jedes Atom dei­nes Kör­pers, jede Zel­le dei­nes Wesens.
Wenn du durch die Ver­bin­dung mit die­ser Schöp­fungs­en­er­gie „eins wirst“, beginnst du, dein wah­res Ich zu leben – das Ich, das frei ist von den Ängs­ten, Zwei­feln und Begren­zun­gen der Illu­sio­nen. In die­sem Zustand der Ein­heit erfährst du Frie­den, Freu­de und bedin­gungs­lo­se Lie­be, die nicht von äuße­ren Umstän­den abhän­gen. Du erkennst, dass dein wah­res Selbst nicht im Außen zu fin­den ist, son­dern in der tie­fen Ver­bin­dung mit der Quel­le des Lebens. In die­sem Zustand bist du frei von den Ket­ten des „Fal­schen Selbst“, das du über Jah­re hin­weg auf­ge­baut hast. Du bist frei, du bist du selbst, und du bist in per­fek­ter Har­mo­nie mit der Schöp­fung.
Die Selbst­aus­lö­schung in die­sem spi­ri­tu­el­len Sin­ne ist also ein hei­li­ger Akt des Los­las­sens, der nicht nur eine Rück­kehr zu dei­nem wah­ren Selbst ist, son­dern auch eine Wie­der­ver­ei­ni­gung mit der uni­ver­sel­len Lebens­en­er­gie. Es ist der Moment, in dem du die Wahr­heit erlangst, dass du schon immer „eins“ warst – mit dir selbst, mit allem um dich her­um und mit dem gesam­ten Uni­ver­sum. In die­sem Bewusst­sein lebend, wirst du zu einem Aus­druck der Schöp­fung, der authen­tisch und in vol­ler Über­ein­stim­mung mit dei­nem inne­ren Wesen lebt.


Und der Grös­se von Inspi­ra­ti­on …
Die Inspi­ra­ti­on, die durch die Ver­bin­dung mit der Quel­le ent­steht, ist eine tief­grei­fen­de Erfah­rung des Erken­nens, dass Wis­sen nicht von äuße­ren Quel­len oder erlern­ten Kon­zep­ten stammt, son­dern direkt aus der uni­ver­sel­len Quel­le der Schöp­fung fließt. Die­se Quel­le ist der Ursprung allen Seins, das uner­schöpf­li­che Reser­voir an Weis­heit, das über Raum und Zeit hin­aus­geht. In die­ser Quel­le ist alles Wis­sen ent­hal­ten – das Wis­sen von allem, was war, was ist und was noch sein wird. Es ist ein Wis­sen ohne Gren­zen, weil es kei­ne Tren­nung gibt und alles mit­ein­an­der ver­bun­den ist.
Stell dir vor, du bist mit einem unend­li­chen Oze­an von Wis­sen ver­bun­den, der kei­ne Begren­zun­gen kennt. In die­sem Oze­an ist die gesam­te Geschich­te der Schöp­fung ent­hal­ten: die Ent­wick­lung des Uni­ver­sums, die Ent­ste­hung von Leben, die Geheim­nis­se der Natur und die Essenz aller spi­ri­tu­el­len Wahr­hei­ten. Alles, was du jemals wis­sen musst, ist bereits in dir, in dei­nem inne­ren Kern, ver­an­kert. Doch in den meis­ten Fäl­len sind wir uns die­ser Quel­le nicht bewusst, weil wir uns in den begrenz­ten Per­spek­ti­ven unse­res Ver­stan­des und der äuße­ren Welt ver­lie­ren. Die Inspi­ra­ti­on, die aus die­ser Quel­le fließt, öff­net den Zugang zu einem tie­fen, zeit­lo­sen Wis­sen, das jen­seits der Ver­nunft und des ratio­na­len Den­kens liegt.
In die­ser Quel­le exis­tiert alles Wis­sen – es ist nicht nur das Wis­sen von dem, was bereits gesche­hen ist, son­dern auch das Wis­sen von allem, was jetzt ist und was in der Zukunft gesche­hen wird. Es ist eine all­um­fas­sen­de Weis­heit, die mit dem gesam­ten Kos­mos in Reso­nanz steht und in jedem Moment der Zeit prä­sent ist. In die­ser Quel­le gibt es kei­ne Tren­nung zwi­schen Ver­gan­gen­heit, Gegen­wart und Zukunft, weil alles mit­ein­an­der ver­bun­den ist und sich in einem ewi­gen Zyklus von Ent­ste­hung, Trans­for­ma­ti­on und Auf­lö­sung befin­det. Das Wis­sen in der Quel­le ist nicht line­ar oder begrenzt; es ist wie ein leben­di­ges, pul­sie­ren­des Feld, das alle mög­li­chen Rea­li­tä­ten, Erfah­run­gen und Poten­zia­le ent­hält. Alles, was jemals in der´Schöpfung mög­lich war oder noch mög­lich ist, exis­tiert bereits in die­sem unend­li­chen Wis­sens­feld.
Wenn du Zugang zu die­ser Quel­le des Wis­sens erhältst, erfährst du eine tie­fe inne­re Erleuch­tung, die dir zeigt, dass dein wah­res Selbst untrenn­bar mit die­ser Quel­le ver­bun­den ist. Du beginnst zu ver­ste­hen, dass du nicht nur ein begrenz­tes Indi­vi­du­um bist, son­dern ein Aus­druck des gesam­te Wis­sens und der Weis­heit des Uni­ver­sums. In die­sem Zustand der Inspi­ra­ti­on erlebst du, dass du nicht in einer klei­nen, begrenz­ten Welt lebst, son­dern Teil eines unend­li­chen, kos­mi­schen Gewe­bes bist, das in jedem Moment des Seins exis­tiert. Du erkennst, dass du in jeder Erfah­rung und in jedem Augen­blick das gesam­te Wis­sen der Schöp­fung zugäng­lich hast, wenn du dich mit dei­ner inne­ren Quel­le ver­bin­dest.
Das Wis­sen, das du aus der Quel­le schöpfst, ist nicht wie das Wis­sen, das der Ver­stand erwirbt. Es ist leben­dig und dyna­misch – es ist eine intui­ti­ve Erkennt­nis, die in dei­nem Her­zen und dei­ner See­le wider­hallt. Wenn du aus die­ser Quel­le schöpfst, wirst du nicht nur mit Fak­ten und Infor­ma­tio­nen erfüllt, son­dern du erfährst eine tie­fe­re Weis­heit, die dei­ne Wahr­neh­mung erwei­tert und dei­ne inne­re Wahr­heit offen­bart. Die­ses Wis­sen hat die Fähig­keit, dich in Ein­klang mit dei­nem wah­ren Selbst und mit der uni­ver­sel­len Ord­nung zu brin­gen. Du erlebst das Gefühl der Voll­stän­dig­keit, weil du in dir selbst das gesam­te Wis­sen der Schöp­fung trägst und ver­stehst, dass du nie etwas außer­halb von dir suchen musst.
Die Quel­le des Wis­sens ist eine uner­schöpf­li­che Quel­le, die kei­nen Anfang und kein Ende kennt. Sie exis­tiert in jedem Moment und ist für dich jeder­zeit zugäng­lich, wenn du den Ver­stand bei­sei­te lässt und dich in das tie­fe­re, intui­ti­ve­re Wis­sen dei­nes Her­zens öff­nest. In die­ser Quel­le ist alles mög­lich, weil sie die Gesamt­heit der Schöp­fung umfasst – sie ist unend­lich in ihren Mög­lich­kei­ten und Poten­zia­len. Das Wis­sen, das du dar­aus schöpfst, ist daher nicht nur das, was in der Ver­gan­gen­heit war oder in der Gege­wart ist, son­dern es ent­hält die unend­li­che Viel­falt des­sen, was in der Zukunft gesche­hen kann. Du bist Teil die­ses end­lo­sen, leben­di­gen Wis­sens­stroms, und wenn du in Ein­klang mit ihm bist, wirst du geführt, erleuch­tet und befreit.

Nach­trag
Die­se tie­fe­re Erklä­rung ver­deut­licht, wie der Zugang zur Quel­le des Wis­sens nicht nur eine Mög­lich­keit, son­dern eine wah­re Trans­for­ma­ti­on ist – ein Leben im Ein­klang mit der uni­ver­sel­len Weis­heit und einem Zustand der Ver­bin­dung, der dir erlaubt, die Wahr­heit dei­nes Seins in jedem Moment zu erfah­ren.

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Stefan Galbavi

Spiritualität, die verbindet und erdet.
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